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Der Begriff des Versicherungsvertrags im russis...
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Die auf die Binnenversicherung ausgerichtete Arbeit behandelt mit der Privatversicherung einen Teil des besonderen Wirtschaftsprivatrechts der Russischen Föderation. Russische Risiken werden auch jenseits von Grossrisiken und Aussenhandel zunehmend in internationale Versicherungsgeschäfte eingebunden. Investoren müssen Risiken auf dem wachsenden russischen Markt diversifizieren. Zunehmender grenzüberschreitender Verkehr von Privatpersonen erfordert rechtssichere Deckungslösungen für Privathaushalte und Unternehmen. Vertiefte Kenntnisse der privatrechtlichen Rahmenbedingungen von Versicherungen sind deshalb wirtschaftlich von grosser Bedeutung. Nach einer Erörterung der Rechtsquellen werden zunächst theoretisch die ökonomischen und rechtlichen Aspekte der russischen Privatversicherung behandelt, danach die Rechtswirklichkeit des russischen Privatversicherungsrechts und deren prägende Institutionen und Organisationen. Hierbei wird ein besonderer Fokus auf sprachlich und kulturell bedingte Besonderheiten und Terminologie des Untersuchungsgegenstandes gesetzt. Dem Leser werden unter Berücksichtigung von Literatur, Rechtsprechung und behördlicher Anwendungspraxis die wesentlichen Grundlagen des allgemeinen Versicherungsvertragsrechts mit konkreten Bezügen und Fallbeispielen vorgestellt - u. a. aus den Sparten Lebens-, Sach- und Haftpflichtversicherung sowie dem Bereich der Pflichtversicherung. Anhand der Beispiele aus der föderalen und regionalen Rechtsprechung wird erkennbar, dass die Praxis des russischen Versicherungsmarktes nur zum Teil vom geltenden Recht erfasst wird. Zugleich wird deutlich, dass die Entwicklung des positiven Rechts durch eine zunehmende Ausdifferenzierung und Professionalisierung geprägt ist. Die Arbeit veranschaulicht insgesamt die janusköpfige Natur des postsowjetischen Versicherungsmarktes Russlands: Neben echtem Risikogeschäft steht ein zahlenmässig grosser Schattenmarkt. Zwar regelt das geltende Recht wesentliche Funktionen eines tragfähigen Privatversicherungsrechts. Normen erscheinen aber aufgrund ihrer institutionellen Determinierung in der Anwendungspraxis ineffizient. Bei Abschluss und Durchsetzung von Versicherungsverträgen haben informelle Absprachen und Fragen des Steuerrechts ebenfalls eine grosse Bedeutung. Die Untersuchung zeigt an dieser Stelle auf, wie relevante Problemfragen des russischen Privatversicherungsrechts praktisch gelöst werden können. Sie richtet sich deshalb nicht nur an wissenschaftlich interessierte Leser, sondern auch an Richter, Rechtsanwälte, Investoren und Mitarbeiter von Versicherungsunternehmen - Underwriter wie Versicherungsvermittler

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Gesetzliche Sozialversicherung vs. privaten Ver...
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Dieses Buch zeigt einen Vergleich zwischen der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich und einer privaten Versicherungsgesellschaft auf. Im Zuge des Bakkelauratsstudiums Sozialer Arbeit im Wahlpflichtfach 'Sozialmanagement' und in der Lehrveranstaltung Sozialpolitik kam der Gedanke, eine gesetzliche Sozialversicherung mit meinem früheren Arbeitgeber, der Wüstenrot Versicherungs-AG und der Sozialen Arbeit zu vergleichen. Diese Arbeit enthält Informationen über die Unterschiede der Pflichtversicherung, Versicherungspflicht und Privatversicherung. Ein weiterer Teil widmet sich der Allgemeinen Sozialversicherung und dem Überblick der Kärntner Gebietskrankenkasse. Dem gegenüber steht Allgemeines über Aktiengesellschaften und die Informationen über eine private Versicherungsgesellschaft. Abschließend werden in einer vergleichenden Beschreibung die Zielgruppen, sowie die Leistungen der gesetzlichen Sozialversicherung, der privaten Versicherungsgesellschaft und der Sozialen Arbeit gegenübergestellt. Des weiteren gibt es eine Übersicht über die Unterschiede und ein Fazit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
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MovingStar »MovingStar 100« Elektrorollstuhl, 6...
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Extrem leicht und faltbar - Der »MovingStar 100« wiegt nur 19 kg und kann dadurch extrem leicht gehandhabt werden. Der Elektrorollstuhl lässt sich unkompliziert zusammenklappen, wodurch einem Transport in Kofferraum etc. nichts im Weg steht. Ein treuer Begleiter für alle Gelegenheiten, er kann in der Stadt, im Grünen etc. zum Einsatz kommen. Dabei begeistert insbesondere die technische Ausstattung des Elektrorollstuhls: Der 250 Watt starke Elektromotor bewältigt selbst Steigungen von bis zu 10% und lässt sich auf jedem Untergrund sicher fahren. Beschleunigen lässt er sich bis zu 6 km/h. Auch Lenkung und Bremse lässt sich während der Fahrt problemlos bedienen. Die Akkuladung des Elektrorollstuhls reicht für eine Strecke von bis zu 13 km. Es ist weder ein Führerschein, noch eine Pflichtversicherung erforderlich. Benötigt man einen Führerschein? Nein, zum Fahren eines Elektrorollstuhls mit einer Höchstgeschwindigkeit bis zu 15 km/h ist kein Führerschein erforderlich. Das Mindestalter zum Führen eines Elektromobils beträgt 15 Jahre. Für jüngere Personen kann eine Ausnahmegenehmigung bei der Verwaltungsbehörde beantragt werden. Wo kann und darf ein Elektrorollstuhl genutzt werden? Elektromobile dürfen in Schrittgeschwindigkeit überall dort fahren, wo Fußgänger gehen dürfen, z.B. auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen. Auf Fahrradwegen darf ebenfalls gefahren werden. Dies empfiehlt sich jedoch erst ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern und sich selbst nicht zu gefährden. Welche Versicherungen sind erforderlich? Elektromobile mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 6 km/h sind von der Versicherungspflicht befreit. Sie sind oft auch ohne Zusatzkosten in der privaten Haftpflichtversicherung mitversichert. Dies ist entweder in den Versicherungsbedingungen bereits geregelt oder es genügt ein formloser Antrag beim zuständigen Versicherungsunternehmen. Hier müsste Rücksprache mit der Versicherung gehalten werden.

Anbieter: OTTO
Stand: 06.08.2020
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Deckungsbegrenzungen in der Pflichtversicherung
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Deckungsbegrenzungen in der Pflichtversicherung ab 47.99 EURO (Berliner Reihe Band 39)

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.08.2020
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Das Sozialversicherungs-Zuordnungsgesetz für di...
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Das Sozialversicherungs-Zuordnungsgesetz (SV-ZG) hat ein neues Verfahrensregime gebracht. Seit 1. 7. 2017 gibt es damit ein stärkeres Zusammenwirken zwischen den Gebietskrankenkassen (und der Finanzverwaltung) mit der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und jener der Bauern. Die Anrechnung bereits bezahlter Sozialversicherungsbeiträge durch das neue Rückabwicklungsverfahren bringt im Falle einer Umqualifizierung finanzielle Entlastungen.Zum Inhalt:- Das neue Verfahren- Vorabprüfung- Prüfung im Rahmen einer GPLA und auf Antrag- Beitragsrecht: Die neue Rückabwicklung- Auswirkungen auf die Pensionsversicherung, uvm- Praxisbeispiele zur VeranschaulichungIn der Anlage: Fragebogen zur Feststellung der Pflichtversicherung!

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Versorgungsstrukturen und Finanzierungsoptionen...
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In diesem Band der Bad Orber Gespr¿e 2004 diskutieren prominente Vertreter der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, der Krankenhaustr¿r und der Politik, wie sie mit wettbewerblichen Mitteln die effiziente Versorgung durch Strukturverbesserungen erreichen und gleichzeitig die eigentliche Ursache der mangelnden Effizienz des Gesundheitswesens, n¿ich die nicht angemessene Indikationsstellung ¿tlichen Handelns, in den Griff bekommen k¿nnen. Der Sammelband enth¿ die erweiterten Referate eines interdisziplin¿n Workshops zu Versorgungsstrukturen und Finanzierungsoptionen auf dem Pr¿fstand. Behandelt wurden die beiden Themenkreise integrierte Versorgung und Disease-Management-Programme sowie Finanzierungsoptionen. Aus dem Inhalt: Peter Schwoerer: Vorwort - Manfred Albring: Begr¿¿ng - Ferdinand Kirchhof: Reform der Beitragssatzgestaltung unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten? - Wolfgang Sch¿r: Integrierte Versorgung und Disease-Management-Programme - Karl-Heinz Sch¿nbach: Ver¿erte Rahmenbedingungen f¿r die integrierte Versorgung - ein neues Konzept? - Franz Knieps: Ver¿erte Rahmenbedingungen f¿r die integrierte Versorgung - ein neues Konzept? - Ralf Michels: Chancen der integrierten Versorgung f¿r die Krankenh¿er - Heinz Lohmann: Chancen der integrierten Versorgung f¿r die Krankenh¿er - Wolfgang Aubke: Die Rolle der Kassen¿tlichen Vereinigung bei zuk¿nftigen Versorgungsformen - Christoph Hans Straub: M¿glichkeiten einer wettbewerblichen Differenzierung zwischen den Krankenkassen - Herbert Rebscher: M¿glichkeiten einer wettbewerblichen Differenzierung zwischen den Krankenkassen - Christopher Hermann: M¿glichkeiten einer wettbewerblichen Differenzierung zwischen den Krankenkassen - Gerhard Schulte: Finanzierungsoptionen - Eberhard Wille: Optionen im Rahmen einer Finanzierungsreform in der gesetzlichen Krankenversicherung - ein systematischer ¿erblick - Peter Oberender/Volker Ulrich: Kapitalgedeckte risiko¿ivalente Pflichtversicherung - J¿rgen Wasem: Einkommensabh¿ige B¿rgerversicherung - Karl Lauterbach: Einkommensabh¿ige B¿rgerversicherung - Eckhard Knappe: Kassenspezifische Pauschalbeitr¿ mit Pflichtversicherungsgrenze - Volker Leienbach: Die Reformkonzepte aus Sicht der privaten Krankenversicherungen - G¿nter Dibbern: Mehr Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Ein verlässlicher Partner für's Leben
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Das System der Sozialversicherung, so wie wir es heute kennen, basiert auf jenen Grundlagen, die bei der Einführung der gesetzlichen Sozialversicherung vor etwas 130 Jahren geschaffen wurden: Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung als drei Zweige der Sozialversicherung und Pflichtversicherung je nach Beschäftigung. Die Beiträge und Geldleistungen werden vom Erwerbseinkommen berechnet. Die Sozialversicherungsträger sind nach Berufsgruppen gegliedert, die Träger in Selbstverwaltung der Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter organisiert (bei den Selbständigen nur aus Versichertenvertretern). Wer das System der Sozialversicherung verstehen will, muss an seine Anfänge zurückblicken. Das Buch zeichnet daher die Entwicklung der Sozialversicherung von den Vorformen im Mittelalter über die ersten Schritte im 19. Jahrhundert bis zum Ausbau der Leistungen der Sozialversicherung in den 1980er-Jahren nach, setzt mit den Pensionsreformen der 1990er-Jahre und der Organisationsreform des Hauptverbandes fort und endet mit der aktuellen Diskussion um die Reform der Sozialversicherungsträger.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Arbeitslosenversicherung
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Die Arbeitslosenversicherung ist ein wichtiger Zweig unseres Sozialversicherungssystems, der zwei Ziele verfolgt: Den Lebensunterhalt von arbeitslosen Personen zu sichern und Arbeitslose wieder in den Erwerbsprozess einzugliedern. Viele Jahrzehnte waren nur Arbeitnehmer in die Arbeitslosenversicherung einbezogen, nunmehr können sich jedoch auch Selbständige gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit versichern. In seinem ersten Teil beantwortet das Werk die Fragen, wer unter welchen Voraussetzungen pflichtversichert ist oder sich freiwillig versichern kann, welche Beiträge zu leisten sind und welche Pflichten die Versicherten und die Arbeitgeber treffen. Der zweite Teil widmet sich eingehend den Leistungen der Arbeitslosenversicherung.Bei der Beantwortung von aufgeworfenen Fragen stützt sich das vorliegende Buch in erster Linie auf die höchstgerichtliche Rechtsprechung.Zum Inhalt:- Versicherungsverhältnis- Pflichtversicherung- Freiwillige Versicherung- Leistungsrecht- Arbeitslosengeld- Pensionsvorschuss- Leistungsstörungen- Legalzession- Notstandshilfe- Weiterbildungs- und Bildungskarenzgeld- Leistungen bei Altersteilzeit- Sachleistungen- Allgemeine Fragen- Zuständigkeiten und Verfahren- Auszahlung der Leistung- Strafbestimmungen- Exekutions- und VerfügungsbeschränkungenIm Anhang sind das Arbeitslosenversicherungsgesetz und das Arbeitsmarktpolitik-Finanzierungsgesetz mit Stand 1.1.2020 auszugsweise abgedruckt.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Das Krankenversicherungssystem in Deutschland u...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeit, sich gegen die wirtschaftlichen Folgen einer Krankheit abzusichern, wurde schon im späten Mittelalter durch zahlreiche, überwiegend berufsständisch und regional abgegrenzte Selbsthilfeorganisationen geboten. Die Grundlage für deren Funktionsfähigkeit waren einerseits starke persönliche und ideelle Bindungen an die Gemeinschaft, andererseits eine im wesentlichen gleichartige Gefährdung der einzelnen Mitglieder. Das ¿Gesetz betreffend der Krankenversicherung der Arbeiter¿ brachte im Jahr 1883 einen deutlichen Einschnitt in das frühe Krankenversicherungswesen Deutschlands. Im Prinzip begann damit die Trennung zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Vorsorge für die wirtschaftlichen Folgen von Krankheitsfällen. In den Jahren 1924/25 kam ein Wendepunkt für die auf Privatinitiative basierende ¿Krankenversicherung¿ Deutschlands; das Streben nach wirtschaftlicher Sicherung und ein grosser Nachholbedarf an Behandlungsbedürftigkeit erzeugten einen beispiellosen Boom. Somit kann diese Zeit als der eigentliche Beginn der privaten Krankenversicherung (PKV) bezeichnet werden. Grundsätzlich besteht bei jedem Menschen der Bedarf für eine Absicherung im Krankheitsfall. Jedoch kann sich nicht jeder seine Krankenversicherung selbst aussuchen und nach seinen persönlichen Vorstellungen gestalten. Durch die gesetzlich bestimmte Versicherungspflicht werden weite Personenkreise an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden, ohne dass diese die Möglichkeit hätten, sich davon befreien zu lassen. Auch die PKV bietet ebenso wie die GKV Schutz vor finanziellem Risiko bei Krankheit und ist somit auch ein Teil des gesamten Krankenversicherungssystems. Allerdings erfasst die PKV in erster Linie solche Personengruppen, die nicht an die GKV gebunden sind. Dies sind vor allem Selbständige, Beamte und diejenigen Arbeitnehmer, die wegen der Höhe ihres Arbeitsentgelts in der GKV versicherungsfrei sind. Die meisten Angehörigen der Arbeitnehmergruppe haben im Rahmen einer Pflichtversicherung den Krankenversicherungsschutz bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Ihnen wird unter bestimmten Voraussetzungen vom Gesetz das Recht eingeräumt, in der GKV auch bei nicht mehr bestehender Versicherungspflicht ihre Mitgliedschaft freiwillig fortzusetzen. Die Unternehmen der PKV versuchen deshalb, solche neuen Mitglieder zu gewinnen, die die Wahlmöglichkeit zwischen der GKV und PKV [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Mofas und zweirädrige Kleinkrafträder bis 25 km/h
23,90 CHF *
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Mofas und geschwindigkeitsbeschränkte Kleinkrafträder (KKR) erfreuen sich grosser Beliebtheit und stellen insbesondere mit Blick auf die Urbanisierung städtischer Ballungsräume ein probates Mittel zur Überwindung kleinerer Distanzen dar. Mit zunehmendem technologischen Fortschritt und unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und ökologischer Einflüsse haben sich neben den typischen KKR mit Zweitaktmotor auch sogenannte Fahrräder mit elektromotorischem Antriebssystem (E-Bikes und Pedelecs) auf dem Fahrzeugmarkt etabliert. Neben niedrigen Betriebs- und Instandhaltungskosten profitieren solche Kfz von zahlreichen Begünstigungen im Fahrerlaubnis- und Zulassungsrecht. Der bundesdeutsche Gesetzgeber hat die tatbestandlichen Voraussetzungen für Mofas und geschwindigkeitsbeschränkte KKR eng gefasst. Trotz der eindeutigen rechtlichen Vorgaben werden immer wieder Mofas bzw. KKR mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit (bbH) von nicht mehr als 25 km/h zur Erzielung höherer Geschwindigkeiten in ihrer technischen Beschaffenheit manipuliert. Die Folge sind erhebliche Gefahren für den Fahrzeugführer und weitere Verkehrsteilnehmer. Mit Blick auf diese Problematik wurden bereits frühzeitig einheitliche technische Standards für zweirädrige Kfz auf europäischer Ebene geschaffen. Diese reglementieren einerseits die bauarttechnische Beschaffenheit solcher Kfz. Andererseits erleichtern und fördern sie den innereuropäischen Handel. Bedingt durch vielfältige technische Innovationen in den vergangenen Jahren mussten die bestehenden Regelungen in ihrer rechtlichen Ausfertigung dem aktuellen Stand der Technik angepasst werden und erfuhren mit Inkrafttreten der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 2016 ihre letzten Novellierungen. Der Schwerpunkt der anschaulichen Darstellung liegt auf verkehrsrechtlichen Bestimmungen, die für eine umfangreiche Begutachtung einspuriger und fahrerlaubnisfreier Kfz (Mofas, Leichtmofas, E-Bikes und geschwindigkeitsbeschränkte KKR) erforderlich sind. Aus dem Inhalt: • Fahrerlaubnisrecht • Zulassungsrecht • Betriebsvorgaben • Verhaltensvorschriften • Pflichtversicherung • Alkohol/Drogen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Arbeitslosigkeit in Deutschland
30,80 € *
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Arbeitslosigkeit gibt es als Begriff und als sozialen Status erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Zuvor hatte man ein paar Wochen Arbeit, dann wieder nicht, wer arm war, verdingte sich als Saisonarbeiter. Erst mit Industrialisierung und Bevölkerungswachstum und der damit einhergehenden Sorge des Bürgertums angesichts eines wachsenden Proletariats ergab sich staatlicher und politischer Handlungsbedarf. Bénédicte Zimmermann schließt eine Lücke in der historischen Soziologie des deutschen Wohlfahrtsstaates, indem sie von den ersten Debatten bis zur Gründung einer Pflichtversicherung gegen Arbeitslosigkeit die Genese eines sozialen Problems rekonstruiert. Sie nimmt die Akteure in den Blick,von lokalen Verwaltungen über Gewerkschafter, Arbeitgeber und Sozialwissenschaftler bis zu den Politikern, aber auch den Wandel der politischen Sprache, die den Arbeitslosen als solchen benannte. So zeigt sie die langsame Entstehung einer sozialen Institution, die heute eine Grundlage des Arbeitsrechts in Deutschland bildet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
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ASoK-Spezial Sozialversicherungs-Zuordnungsgesetz
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SV-ZG sinvoll interpretiert Welche Veränderungen bringt das Sozialversicherungs-Zuordnungsgesetz? Wie genau ist der Ablauf eines SV-ZG Verfahrens? Und bringt das neue Gesetz mehr Rechtssicherheit? Das ”ASoK-Spezial Sozialversicherungs-Zuordnungsgesetz“ beantwortet Ihre Fragen und bietet Ihnen die erste Aufarbeitung des seit 1.7.2017 geltenden Verfahrens nach dem SV-ZG. In einer kritischen Beleuchtung stellen die Autoren fest, dass die Ergebnisse eines Verfahrens nach dem SV-ZG weder nennenswert beständiger werden noch wesentliche Teile der Neuregelung verfassungsrechtlichen Massstäben standhalten können. Sie bieten Vorschläge zur Verbesserung und Reparatur, schliessen legistische Lücken iSd Verfahrensökonomie und interpretieren die Vorschriften des SV-ZG sinnvoll. Dieses ASoK-Spezial bietet einen Leitfaden zum SV-ZG für diejenigen, die sich mit Angelegenheiten der Pflichtversicherung in der gesetzlichen Sozialversicherung befassen und hilft bei der Aufdeckung und Bewältigung diesbezüglicher Probleme.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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