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MovingStar »MovingStar 100« Elektrorollstuhl, 6...
2.436,00 € *
zzgl. 29,95 € Versand

Extrem leicht und faltbar - Der »MovingStar 100« wiegt nur 19 kg und kann dadurch extrem leicht gehandhabt werden. Der Elektrorollstuhl lässt sich unkompliziert zusammenklappen, wodurch einem Transport in Kofferraum etc. nichts im Weg steht. Ein treuer Begleiter für alle Gelegenheiten, er kann in der Stadt, im Grünen etc. zum Einsatz kommen. Dabei begeistert insbesondere die technische Ausstattung des Elektrorollstuhls: Der 250 Watt starke Elektromotor bewältigt selbst Steigungen von bis zu 10% und lässt sich auf jedem Untergrund sicher fahren. Beschleunigen lässt er sich bis zu 6 km/h. Auch Lenkung und Bremse lässt sich während der Fahrt problemlos bedienen. Die Akkuladung des Elektrorollstuhls reicht für eine Strecke von bis zu 13 km. Es ist weder ein Führerschein, noch eine Pflichtversicherung erforderlich. Benötigt man einen Führerschein? Nein, zum Fahren eines Elektrorollstuhls mit einer Höchstgeschwindigkeit bis zu 15 km/h ist kein Führerschein erforderlich. Das Mindestalter zum Führen eines Elektromobils beträgt 15 Jahre. Für jüngere Personen kann eine Ausnahmegenehmigung bei der Verwaltungsbehörde beantragt werden. Wo kann und darf ein Elektrorollstuhl genutzt werden? Elektromobile dürfen in Schrittgeschwindigkeit überall dort fahren, wo Fußgänger gehen dürfen, z.B. auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen. Auf Fahrradwegen darf ebenfalls gefahren werden. Dies empfiehlt sich jedoch erst ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern und sich selbst nicht zu gefährden. Welche Versicherungen sind erforderlich? Elektromobile mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 6 km/h sind von der Versicherungspflicht befreit. Sie sind oft auch ohne Zusatzkosten in der privaten Haftpflichtversicherung mitversichert. Dies ist entweder in den Versicherungsbedingungen bereits geregelt oder es genügt ein formloser Antrag beim zuständigen Versicherungsunternehmen. Hier müsste Rücksprache mit der Versicherung gehalten werden.

Anbieter: OTTO
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
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2.436,00 € *
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Extrem leicht und faltbar - Der »MovingStar 100« wiegt nur 19 kg und kann dadurch extrem leicht gehandhabt werden. Der Elektrorollstuhl lässt sich unkompliziert zusammenklappen, wodurch einem Transport in Kofferraum etc. nichts im Weg steht. Ein treuer Begleiter für alle Gelegenheiten, er kann in der Stadt, im Grünen etc. zum Einsatz kommen. Dabei begeistert insbesondere die technische Ausstattung des Elektrorollstuhls: Der 250 Watt starke Elektromotor bewältigt selbst Steigungen von bis zu 10% und lässt sich auf jedem Untergrund sicher fahren. Beschleunigen lässt er sich bis zu 6 km/h. Auch Lenkung und Bremse lässt sich während der Fahrt problemlos bedienen. Die Akkuladung des Elektrorollstuhls reicht für eine Strecke von bis zu 13 km. Es ist weder ein Führerschein, noch eine Pflichtversicherung erforderlich. Benötigt man einen Führerschein? Nein, zum Fahren eines Elektrorollstuhls mit einer Höchstgeschwindigkeit bis zu 15 km/h ist kein Führerschein erforderlich. Das Mindestalter zum Führen eines Elektromobils beträgt 15 Jahre. Für jüngere Personen kann eine Ausnahmegenehmigung bei der Verwaltungsbehörde beantragt werden. Wo kann und darf ein Elektrorollstuhl genutzt werden? Elektromobile dürfen in Schrittgeschwindigkeit überall dort fahren, wo Fußgänger gehen dürfen, z.B. auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen. Auf Fahrradwegen darf ebenfalls gefahren werden. Dies empfiehlt sich jedoch erst ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern und sich selbst nicht zu gefährden. Welche Versicherungen sind erforderlich? Elektromobile mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 6 km/h sind von der Versicherungspflicht befreit. Sie sind oft auch ohne Zusatzkosten in der privaten Haftpflichtversicherung mitversichert. Dies ist entweder in den Versicherungsbedingungen bereits geregelt oder es genügt ein formloser Antrag beim zuständigen Versicherungsunternehmen. Hier müsste Rücksprache mit der Versicherung gehalten werden.

Anbieter: OTTO
Stand: 27.10.2020
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MovingStar »MovingStar 100« Elektrorollstuhl, 6...
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Extrem leicht und faltbar - Der »MovingStar 100« wiegt nur 19 kg und kann dadurch extrem leicht gehandhabt werden. Der Elektrorollstuhl lässt sich unkompliziert zusammenklappen, wodurch einem Transport in Kofferraum etc. nichts im Weg steht. Ein treuer Begleiter für alle Gelegenheiten, er kann in der Stadt, im Grünen etc. zum Einsatz kommen. Dabei begeistert insbesondere die technische Ausstattung des Elektrorollstuhls: Der 250 Watt starke Elektromotor bewältigt selbst Steigungen von bis zu 10% und lässt sich auf jedem Untergrund sicher fahren. Beschleunigen lässt er sich bis zu 6 km/h. Auch Lenkung und Bremse lässt sich während der Fahrt problemlos bedienen. Die Akkuladung des Elektrorollstuhls reicht für eine Strecke von bis zu 13 km. Es ist weder ein Führerschein, noch eine Pflichtversicherung erforderlich. Benötigt man einen Führerschein? Nein, zum Fahren eines Elektrorollstuhls mit einer Höchstgeschwindigkeit bis zu 15 km/h ist kein Führerschein erforderlich. Das Mindestalter zum Führen eines Elektromobils beträgt 15 Jahre. Für jüngere Personen kann eine Ausnahmegenehmigung bei der Verwaltungsbehörde beantragt werden. Wo kann und darf ein Elektrorollstuhl genutzt werden? Elektromobile dürfen in Schrittgeschwindigkeit überall dort fahren, wo Fußgänger gehen dürfen, z.B. auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen. Auf Fahrradwegen darf ebenfalls gefahren werden. Dies empfiehlt sich jedoch erst ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern und sich selbst nicht zu gefährden. Welche Versicherungen sind erforderlich? Elektromobile mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 6 km/h sind von der Versicherungspflicht befreit. Sie sind oft auch ohne Zusatzkosten in der privaten Haftpflichtversicherung mitversichert. Dies ist entweder in den Versicherungsbedingungen bereits geregelt oder es genügt ein formloser Antrag beim zuständigen Versicherungsunternehmen. Hier müsste Rücksprache mit der Versicherung gehalten werden.

Anbieter: OTTO
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Das Krankenversicherungssystem in Deutschland u...
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeit, sich gegen die wirtschaftlichen Folgen einer Krankheit abzusichern, wurde schon im späten Mittelalter durch zahlreiche, überwiegend berufsständisch und regional abgegrenzte Selbsthilfeorganisationen geboten. Die Grundlage für deren Funktionsfähigkeit waren einerseits starke persönliche und ideelle Bindungen an die Gemeinschaft, andererseits eine im wesentlichen gleichartige Gefährdung der einzelnen Mitglieder. Das ¿Gesetz betreffend der Krankenversicherung der Arbeiter¿ brachte im Jahr 1883 einen deutlichen Einschnitt in das frühe Krankenversicherungswesen Deutschlands. Im Prinzip begann damit die Trennung zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Vorsorge für die wirtschaftlichen Folgen von Krankheitsfällen. In den Jahren 1924/25 kam ein Wendepunkt für die auf Privatinitiative basierende ¿Krankenversicherung¿ Deutschlands; das Streben nach wirtschaftlicher Sicherung und ein grosser Nachholbedarf an Behandlungsbedürftigkeit erzeugten einen beispiellosen Boom. Somit kann diese Zeit als der eigentliche Beginn der privaten Krankenversicherung (PKV) bezeichnet werden. Grundsätzlich besteht bei jedem Menschen der Bedarf für eine Absicherung im Krankheitsfall. Jedoch kann sich nicht jeder seine Krankenversicherung selbst aussuchen und nach seinen persönlichen Vorstellungen gestalten. Durch die gesetzlich bestimmte Versicherungspflicht werden weite Personenkreise an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden, ohne dass diese die Möglichkeit hätten, sich davon befreien zu lassen. Auch die PKV bietet ebenso wie die GKV Schutz vor finanziellem Risiko bei Krankheit und ist somit auch ein Teil des gesamten Krankenversicherungssystems. Allerdings erfasst die PKV in erster Linie solche Personengruppen, die nicht an die GKV gebunden sind. Dies sind vor allem Selbständige, Beamte und diejenigen Arbeitnehmer, die wegen der Höhe ihres Arbeitsentgelts in der GKV versicherungsfrei sind. Die meisten Angehörigen der Arbeitnehmergruppe haben im Rahmen einer Pflichtversicherung den Krankenversicherungsschutz bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Ihnen wird unter bestimmten Voraussetzungen vom Gesetz das Recht eingeräumt, in der GKV auch bei nicht mehr bestehender Versicherungspflicht ihre Mitgliedschaft freiwillig fortzusetzen. Die Unternehmen der PKV versuchen deshalb, solche neuen Mitglieder zu gewinnen, die die Wahlmöglichkeit zwischen der GKV und PKV [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Das Krankenversicherungssystem in Deutschland u...
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeit, sich gegen die wirtschaftlichen Folgen einer Krankheit abzusichern, wurde schon im späten Mittelalter durch zahlreiche, überwiegend berufsständisch und regional abgegrenzte Selbsthilfeorganisationen geboten. Die Grundlage für deren Funktionsfähigkeit waren einerseits starke persönliche und ideelle Bindungen an die Gemeinschaft, andererseits eine im wesentlichen gleichartige Gefährdung der einzelnen Mitglieder. Das ¿Gesetz betreffend der Krankenversicherung der Arbeiter¿ brachte im Jahr 1883 einen deutlichen Einschnitt in das frühe Krankenversicherungswesen Deutschlands. Im Prinzip begann damit die Trennung zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Vorsorge für die wirtschaftlichen Folgen von Krankheitsfällen. In den Jahren 1924/25 kam ein Wendepunkt für die auf Privatinitiative basierende ¿Krankenversicherung¿ Deutschlands; das Streben nach wirtschaftlicher Sicherung und ein großer Nachholbedarf an Behandlungsbedürftigkeit erzeugten einen beispiellosen Boom. Somit kann diese Zeit als der eigentliche Beginn der privaten Krankenversicherung (PKV) bezeichnet werden. Grundsätzlich besteht bei jedem Menschen der Bedarf für eine Absicherung im Krankheitsfall. Jedoch kann sich nicht jeder seine Krankenversicherung selbst aussuchen und nach seinen persönlichen Vorstellungen gestalten. Durch die gesetzlich bestimmte Versicherungspflicht werden weite Personenkreise an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden, ohne dass diese die Möglichkeit hätten, sich davon befreien zu lassen. Auch die PKV bietet ebenso wie die GKV Schutz vor finanziellem Risiko bei Krankheit und ist somit auch ein Teil des gesamten Krankenversicherungssystems. Allerdings erfasst die PKV in erster Linie solche Personengruppen, die nicht an die GKV gebunden sind. Dies sind vor allem Selbständige, Beamte und diejenigen Arbeitnehmer, die wegen der Höhe ihres Arbeitsentgelts in der GKV versicherungsfrei sind. Die meisten Angehörigen der Arbeitnehmergruppe haben im Rahmen einer Pflichtversicherung den Krankenversicherungsschutz bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Ihnen wird unter bestimmten Voraussetzungen vom Gesetz das Recht eingeräumt, in der GKV auch bei nicht mehr bestehender Versicherungspflicht ihre Mitgliedschaft freiwillig fortzusetzen. Die Unternehmen der PKV versuchen deshalb, solche neuen Mitglieder zu gewinnen, die die Wahlmöglichkeit zwischen der GKV und PKV [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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